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Aktuelles

27.11.2009: Zeitungen berichten über Abschluss des Projektes Flaschenpost

„Es war ein lang gehegter Wunsch der mir hier erfüllt worden ist!“ Diesen Satz haben Bewohner und Mitarbeiter der städtischen Altenheime in den vergangenen Monaten öfter gehört. Beim Projekt „Flaschenpost - Verborgene Wünsche“ der städtischen Sozial-Holding GmbH haben rund 110 Bewohner kleine oder große, im Verborgenen schlummernde Wünsche geäußert, von denen zahlreiche mit tatkräftiger Unterstützung von Sponsoren erfüllt werden konnten.

„Es war ein lang gehegter Wunsch der mir hier erfüllt worden ist!“ Diesen Satz haben Bewohner und Mitarbeiter der städtischen Altenheime in den vergangenen Monaten öfter gehört. Beim Projekt „Flaschenpost - Verborgene Wünsche“ der städtischen Sozial-Holding GmbH haben rund 110 Bewohner kleine oder große, im Verborgenen schlummernde Wünsche geäußert, von denen zahlreiche mit tatkräftiger Unterstützung von Sponsoren erfüllt werden konnten. Jeder Bewohner hat die Gelegenheit bekommen, seinen besonderen Herzenswunsch aufzuschreiben und per Flaschenpost an die Unternehmensleitung zu senden. Das Projekt, als Idee aus den Niederlanden übernommen und mit den Heimbeiräten der sechs städtischen Häuser diskutiert und weiterentwickelt, war ein großer Erfolg. Vom Musicalbesuch über Ausflüge zu Lande, zu Wasser und in der Luft mit Motorrad, Paddelboot und Rheindampfer, JU-52 und Hubschrauber über den Besuch eines Bundesligaspiels oder die Teilnahme an einem Trabrennen – lang war die Lis-te, der kleinen und großen Wünsche, die per Flaschenpost in der Holding ankamen. Im Festsaal des städtischen Altenheims Rheindahlen kamen am Donnerstag, 26. November, rund 50 der Bewohnerinnen und Bewohner aus den sechs Altenheimen der Sozial-Holding, zusammen, um bei Kaffee und Kuchen über ihre Erfahrungen zu berichten und das Projekt noch einmal Revue passieren zu lassen. Neben Geschäftsführer Helmut Wallrafen-Dreisow, der mit zahlreichen Bildern an die Aktionen der vergangenen Monate erinnerte, waren auch eine Reihe von Zeitungs- und Radioreportern erschienen, die sich von den gut gelaunten „Hauptpersonen“ des Flaschenpost-Projektes noch einmal alles genau erzählen ließen. Im Anhang finden Sie die in der Westdeutschen Zeitung und in der Rheinischen Post erschienenen Artikel

PDF download:
Artikel aus der Rheinischen Post
Artikel aus der Westdeutschen Zeitung



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