Navigation einblenden Navigation

Presse

02.02.2007: Sozial-Holding gehört zu den besten Arbeitgebern im Gesundheitswesen

Bei einer bundesweiten Studie belegte die städtische Tochtergesellschaft den sechsten Platz

Vielen öffentlichen wie privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen gelingt es, attraktive und zufrieden stellende Arbeitsplätze für ihre Beschäftigten zu gestalten - trotz schwieriger Rahmenbedingungen, steigendem Kostendruck und allgemeiner Klagen über schlechte Arbeitsbedingungen. Zudem stellt die Tätigkeit im Bereich der Pflege kranker, alter und behinderter Menschen für die meisten Mitarbeiter mehr als nur einen "Job" dar. Gleichzeitig bestehen zwischen verschiedenen Krankenhäusern, Fachkliniken, Altenheimen, mobilen Pflegediensten und anderen Einrichtungen der Pflegebranche jedoch deutliche Unterschiede in der Arbeitsplatzqualität. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie und des Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007", die von zwei Forschungsinstituten in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde.
Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach hat bei dem Ranking den sechsten Platz belegt. Am 31.1.2007 wurden die Gewinner in Berlin bekannt gegeben. Für die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach nahmen Aufsichtsratsvorsitzender Frank Boss, Geschäftsführer Helmut Wallrafen-Dreisow und Personalleiter Jürgen Schmitz an der Siegerehrung teil. Der 6. Platz wird von der Sozial-Holding als großer Erfolg gewertet. In der Größenklasse der Unternehmen von 20 bis 500 Mitarbeiter belegte die Tochtergesellschaft der Stadt sogar den 4. Platz.
Ausschlaggebend für die Auszeichnung war unter anderem eine unabhängige Mitarbeiterbefragung zu den Themenbereichen Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist, an der 67 Prozent der Holding-Beschäftigten teilgenommen haben. „Wir können mit den Ergebnis nicht nur zufrieden sein, wir nutzen sie auch, um sie mit allen Beschäftigten zu diskutieren und da wo es möglich ist, weitere Verbesserungen zu erzielen“, erklärt Helmut Wallrafen-Dreisow.
Weitere Informationen zum dem Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite: http://www.greatplacetowork.de



zurück zur Übersicht