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Presse

13.04.2011: Städtische Altenheime stärken Weiterbildung der Beschäftigten

In den kommenden drei Jahren werden die Städtischen Altenheime mit dem Projekt „TOP“ in die teamorientierte Personalentwicklung investieren. Das Projekt wird im Rahmen der „Initiative Weiterbilden – Sozialpart-nerrichtlinie“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds von 2011 bis Anfang 2014 mit insgesamt 790.000 Euro gefördert. 300.000 Euro fließen als Anteil nach Mönchengladbach.

Die demographische Entwicklung macht sich im Bereich der Altenhilfe besonders bemerkbar: Vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft ist sicher, dass der Bedarf an Pflege und Betreuung weiter deutlich steigen wird. Aber auch die Anforderungen für Pflegekräfte, die schon länger im Beruf arbeiten, steigen im medizinisch-pflegerischen und im sozialen Bereich weiter. Zugleich wird es für die Heimträger schwieriger, Fachkräfte und Berufsnachwuchs zu gewinnen. „Um die Qualität der Pflege und Betreuung für die alten Menschen auch in Zukunft sicherstellen und weiterentwickeln zu können, braucht es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Alters, die diesen wachsenden Anforderungen fachlich kompetent begegnen können. Dies erfordert eine Personalentwicklung, die die Lern- und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt und die Attraktivität als Arbeitgeber für die Personalgewinnung und -bindung fördert“, erklärt Bernhild Birkenbeil, Geschäftsleiterin der städtischen Altenheime GmbH. In den kommenden drei Jahren werden deshalb die Städtischen Altenheime Mönchengladbach unter dem Dach der Sozial-Holding gemeinsam mit den Altenpflegeheimen der Stadt Wuppertal und dem BiG-Bildungsinstitut im Gesundheitswesen Essen mit dem Projekt „TOP“ in eine solche teamorientierte Personalentwicklung investieren. Das Projekt wird im Rahmen der „Initiative Weiterbilden – Sozialpartnerrichtlinie“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds von 2011 bis Anfang 2014 mit insgesamt 790.000 Euro gefördert. 300.000 Euro fließen als Anteil nach Mönchengladbach „Ziel ist es, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin zu stärken, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Dies setzt aber auch die gezielte Unterstützung durch die Vorgesetzten voraus“, so Birkenbeil weiter. Auf Basis der lokalen und regionalen Marktsituation werden die städtischen Altenpflegeeinrichtungen in Mönchengladbach und Wuppertal ermitteln, welchen Qualifizierungsbedarf es gegenwärtig und in Zukunft bei den Beschäftigten gibt und entsprechende passgenaue Fortbildungen entwickeln. In dem Projekt werden die Unternehmen eng mit den Betriebsräten zusammenarbeiten um branchenspezifische Lösungen zu finden. Weitere Informationen zum Projektverlauf unter: www.big-essen.de Ansprechpartnerin in Mönchengladbach: Altenheime der Stadt Mönchengladbach GmbH, Bernhild Birkenbeil, Geschäftsleitung Königstraße 151, 41236 Mönchengladbach, Tel: 02166 / 455 4400, B.Birkenbeil@sozial-holding.de



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