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Presse

08.05.2013: Spürbarer Rückgang der psychischen Erkrankungen in der Sozial-Holding nach einem Jahr dank eines psychologischen Beratungsangebots!

Seit Mai 2012 bietet die Sozial-Holding allen Beschäftigten im Konzern eine psychologische Mitarbeiterberatung an. Hierzu schlossen Geschäftsführung und Betriebsrat gemeinsam einen Vertrag mit der Firma AHG-Assist. Nach einem Jahr wurde eine erste Bilanz gezogen: Die Zahl der psychisch bedingten Erkrankungen konnte erfolgreich gesenkt werden!

Im Mai 2012 berichtete die Sozial-Holding darüber, dass die Geschäftsführung gemeinsam mit dem Betriebsrat einen Kooperationsvertrag mit der Firma AHG-Assist abgeschlossen hat. Dieser Vertrag garantiert den Beschäftigten ein erstes persönliches Gespräch durch die Fachleute der Firma AHG-Assist innerhalb von 14 Tagen. Damals wie heute wird zwar viel über die psychischen Belastungen –auch in der Pflegebranche- von Beschäftigten gesprochen, nach wie vor wird sich aber nur der Ball zugeschoben, wer denn verantwortlich sei und damit für die Kosten aufkommen müsse. Damals sagte Geschäftsführer Helmut Wallrafen-Dreisow: „wir wollen und können nicht mehr länger warten. Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort brauchen praktische Entlastung“. Nun, ein Jahr nach dem Start, liegen die ersten Vergleichszahlen –zumindest der 203 AOK-Versicherten- aus dem Unternehmen (insgesamt knapp 900 Beschäftigte) vor. Die vom Geschäftsführer gewünschte Entlastung ist schon deutlich spürbar. Es hat sich gezeigt, dass die Angebote zur Unterstützung nicht nur angenommen werden, sondern, dass sie auch zu deutlichen Einsparungen bei den Krankenkassen führen (werden). Wallrafen-Dreisow:“ Wir sind gerne in Vorleistung gegangen, nun wollen wir aber von den Krankenkassen aber auch die aktive finanzielle Beteiligung!“ Lagen die „Fälle je 100 Versichertenjahre bei psychischen Erkrankungen“ im Jahr 2011 beim Konzern noch bei 24,5 und bei der Tochtergesellschaft Altenheime GmbH alleine bei 30,7 (Vergleich Branche 17,5) und betrug die „Durchschnittliche Falldauer psychischer Erkrankungen“ beim Konzern 33,2 und bei der Altenheime GmbH 26.3 (Vergleich Branche 35,25), so haben sich die Zahlen im Jahr 2012 deutlich verbessert. Die „Fälle je 100 Versichertenjahre bei psychischen Erkrankungen“ betrugen im Konzern nur noch 17,1 und bei der Altenheime GmbH 21,2 (Vergleich Branche 18,26). Die „Durchschnittliche Falldauer psychischer Erkrankungen“ wurde im Konzern auf 29,9 und in der Altenheime GmbH auf 17.9 gesenkt (Vergleich Branche 35,9). Konsequenterweise ging damit auch „die Tage der psychischen Erkrankung“ drastisch zurück. Für die Geschäftsführung wie den Betriebsrat ein deutlicher Beleg für den Erfolg der Kooperationsvereinbarung. Bei Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsführung gerne zur Verfügung.



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