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Presse

15.02.2011: Sozial-Holding setzt auf zusätzliche Ausbildung von Pflegekräften

66 Auszubildende beschäftigt die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach als einer der größten Arbeitgeber im Stadtgebiet. Jährlich kommen 8 bis 10 neue hinzu. Am 1. April beginnt ein neuer dreijähriger Ausbildungskurs. Die Berufsaussichten und Aufstiegschancen für staatlich geprüfte Altenpfleger/-innen sind ausgezeichnet.

Die demographische Entwicklung macht sich im Bereich der Altenhilfe besonders bemerkbar: Vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft ist sicher, dass der Bedarf an Pflege und Betreuung weiter deutlich steigen wird. Arbeitsmarktpolitisch zeigt sich die Altenhilfe damit als Wachstumsmarkt und bietet langfristig sichere Arbeitsplätze. Um dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen, verstärkt die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach ihren Ausbildungsbereich. 66 Frauen und Männer sind derzeit in der dreijährigen Altenpflege-Ausbildung, die in Kooperation mit der Katholischen Bildungsstätte für Gesundheits- und Pflegeberufe GmbH (kbs) durchgeführt wird - und am 1. April beginnt ein weiterer Kurs. Die Altenpflegefachkräfte, die in und für die städtischen Altenheime ausgebildet werden, sollen fachlich gut, praktisch handlungssicher, kompetent und kundenorientiert sein. Zudem sollen sie sich bereits während der Ausbildung mit den internen Anforderungen in der Altenheim GmbH vertraut machen, sodass ihre Berufsanfängerphase erleichtert wird. Deshalb hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr mit der kbs einen zusätzlichen Ausbildungskurs für Pflegefachkräfte gestartet und als Ergänzung zu den Praxisanleitern vor Ort eine Lehrerin für Pflegeberufe eingestellt, die als Koordinierende Praxisanleitung zur Qualitätssteigerung der Ausbildung beiträgt. Die Erfahrung mit der zusätzlichen Pflegelehrerin im Unternehmen zeigen - so Geschäftsführer Helmut Wallrafen-Dreisow und Personalbetreuerin Gisela Püllen, dass sich die Investition lohnt: Die Auszubildenden werden bestmöglich auf den anspruchsvollen Beruf vorbereitet, erhalten bei Bedarf individuelle Förderung - und die Abbrecherquote sinkt.



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