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Presse

25.11.2010: Helmi Uebach bei Hart aber fair

Helmi Uebach, Bewohnerin des Altenheims Rheindahlen, kennt sich beim Fernsehen aus. Jetzt war die 94-Jährige das 3. Mal bei der Diskussionsrunde "Hart aber fair" eingeladen.

Wer kann sich noch gute Pflege leisten? Das fragte Moderator Frank Plasberg in seiner letzten „Hart aber fair“ Sendung einen ausgesuchten Kreis von Experten. Fachfrau für die Frage, ob man als alter Mensch besser ins Heim oder möglichst lange zu Hause bleiben sollte, und wie gut der Alltag im Pflegeheim funktioniert, ist Helmi Uebach, die seit sieben Jahren im städtischen Altenheim Rheindahlen lebt. Deshalb war die 94-Jährige neben Gesundheitspolitikern und Pflegeexperten zu der Fernsehrunde eingeladen. Dass die rüstige Dame, die sich mit täglicher Zeitungslektüre auf dem Laufenden und mit Gedächtnistraining und Rätseln geistig fit hält, im Heim anfangs todunglücklich war, gibt sie offen zu. Inzwischen habe sie aber das Altenheim zu ihrer Ersatz-Familie gemacht. Hier engagiert sie sich auch für die Interessen ihrer Mitbewohner. So erfuhren die Fernsehzuschauer von Helmi Uebach, dass es in Rheindahlen am Tag der Sendung Muurejubbel zu essen gab und sie – trotz des Rollators, den sie seit kurzem benutzen muss, regelmäßig den neuen Fitnessraum im Altenheim besucht. „Gern hätte ich noch von den frisch gekochten Eiern erzählt, die es bei uns regelmäßig im Heim zum Frühstück gibt“, erzählt Helmi Uebach am Tag nach der Sendung, „aber dann ging es in der Diskussion meist ums Thema Geld und das Personal.“



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