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Presse

09.06.2010: Bischof Heinrich Mussinghoff im Altenheim Eicken zu Gast

Diözesan-Bischof nahm sich Zeit für Gespräche mit Mitarbeitern und Bewohnern und feierte Gottesdienst im Festsaal des städtischen Altenheims Eicken

An jedem Dienstag feiern die Bewohnerinnen und Bewohner des Städtischen Altenheims Eicken Gottesdienst. Dazu wird der Festsaal vom ehrenamtlichen Mitarbeiter Antonio Gameiro immer schon mit Altartuch, Kerzen, Kreuz und Blumen vorbereitet. Helfer der Gemeinde St. Maria Rosenkranz unterstützen die Bewohner mit Rollstuhl oder Rollator dabei, rechtzeitig von den Wohnbereichen zum Gottesdienst zu kommen und im Anschluss besuchen Gemeindereferent Wolfgang Mahn oder Pfarrer Wolfgang Bußler die bettlägrigen Heimbewohner auf ihren Zimmern. So war es auch am Dienstag, dem 9. Juni. Und dennoch war der Tag für die Bewohner, Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer besonders. Denn Bischof Heinrich Mussinghoff, der die Pfarre St. Vitus, zu der die Gemeinde St. Maria Rosenkranz gehört im Juni visitiert, hatte sich die Zeit genommen, einen Nachmittag im Altenheim zu verbringen. So nahm er nicht nur an einer Teamsitzung der Mitarbeiter des städtischen Altenheims teil, sondern feierte mit Bewohnern und Angehörigen Gottesdienst im bis auf den letzten Platz besetzen Festsaal und besuchte die Kranken Bewohner auf ihren Zimmern. „Wir fühlen uns durch den Besuch des Bischofs sehr geehrt. Ein guter Anlass, sich auch für die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Maria Rosenkranz und die Unterstützung aller Ehrenamtlichen herzlich Danke zu sagen“, freute sich Einrichtungsleiterin Iris Hanka. Das Städtische Altenheim Eicken ist Wohn- und Lebensort für 130 Bewohnerinnen und Bewohner. In der angegliederten Kurzzeitpflege sind außerdem 15 Gäste untergebracht. Hanka: „Jeder Bewohner bringt seine ganz individuellen Wünsche und Vorstellung mit und dazu gehört maßgeblich auch die Ausübung der religiösen Bedürfnisse. Froh sind wir über die hervorragende Zusammenarbeit mit der Pfarre St. Vitus, speziell der Gemeinde St. Maria Rosenkranz, und der Evangelischen Friedenskirche.“ Die Vertreter der Kirchen bringen sich auch in die Palliativ Care Arbeit der Einrichtung ein. Hanka: „Sterbende gehören zum Leben dazu und eine würdevolle Sterbebegleitung ist eng verknüpft mit religiösen Gedanken und Wünschen. Außer der direkten Betreuung Sterbender engagiert sich Gemeindereferent Wolfgang Mahn auch als Teilnehmer der Palliativ Care Arbeitsgruppe in unserem Haus.“



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